
MARBELLAS NEUE BLÜTE Sonnige Synthese aus Golfen und Yachting
Marbella, das bedeutet schlicht schönes Meer" - doch die kleine Stadt zwischen Málaga und Gibraltar, eingebettet zwischen Sierra Blanca und dem blauen Mittelmeer, hat viele Gesichter.
Ihr wohl bekanntestes, als Spielplatz des internationales Jet Sets, erwarb sich Marbella bereits Ende der 60er. Inzwischen ist der sonnenverwöhnte Ort selbstbewusst geworden. "Sie sind zwar da die Adeligen, aber unsere Stadt braucht sie nicht mehr zur Eigenwerbung" - so ist die Devise heute. Nach touristischer Flaute Anfang der 60er strebt der andalusische Hafenort neuem Ruhm entgegen.
Dank eines engagierten, charismatischen Bürgermeisters, des Rufes als Europas größtes Golf- und Tennisparadies und einiger intelligent wie schön angelegter Häfen, nehmen Urlauber und Investoren aus aller Welt wieder Kurs auf Marbella, das einzigartig ist mit seinem subtropischen Mikroklima und geeignet sowohl als Ferienort, wie auch als ganzjähriges Domizil.
Viel Meeresrauschen, aber keine unangenehme Strömung erwartet den Yachteigener und seine Gäste im rnarinetechnisch optimal angelegten Hafen "PUERTO JOSÉ BANÚS", am schönsten Teil der Costa del Sol: Drei Minibuchten neben der Hafeneinfahrt, von den Besuchern meist irrtümlich für Badebuchten gehalten, sind so angelegt, dass Gegenstrom erzeugt wird und die Hafeneinfahrt sogar bei Sturm nahezu strömungsfrei bleibt. Liegeplätze für 927 Yachten zwischen acht und fünfzig Metern laden zum Verweilen im Schutz der Marina mit ihren vielen kleinen Restaurants, Boutiquen und Ateliers ein. Niederlassungen von Sunseeker, Sea Ray und Ferretti liegen ganz in der Nähe.
Hier findet der Yachteigner auch, geschützt von der Sierra Blanca, Sandstrände, ursprüngliche andalusische Dörfer im Hinterland, wie auch moderne Wohnanlagen mit jeglichem Komfort. Ausgezeichnete Einkaufsmöglichkeiten in Supermärkten bunten Wochenmärkten, Boutiquen stellen auch den verwöhnten Geschmack zufrieden. Eine Vielzahl von Restaurants aller Nationalitäten von der Tapa-Bar bis zur Michelin Stern Qualität sind vorhanden.
PUERTO JOSÉ BANÚS ist auch idealer Ausgangspunkt für Törns z.B. nach Gibraltar - für manchen interessant auch als Steueroase - an die andalusische Atlantikküste mit seinen reizvollen, neu angelegten Marinas in der Bucht von Cádiz, zum Guadalquivir nach Sevilla und weiter an die portugiesische Algarveküste oder auch nach Marokko, eventuell zur neuen "Marina Smir", gelegen in der Bucht nördlich des Cabo Negro, ca. 12 sm südlich von Ceuta.
- Und überall, bemerkenswert, sehr freundliches und hilfsbereites Hafenpersonal! -
Einer, der sich bereits 1974 in Puerto Banús niederließ und unter anderem auch ortskundiger Vertrauensmann der Kreuzer-Abteilung des Deutschen Segler-Verbandes und von TRANSOCEAN agiert ist Rainer Kraft, der auch uns als Stützpunkt des DEUTSCHEN MOTOR-YACHT-VERBANDES vertritt.
Für den Bootseigner, der in Betracht zieht dieses Revier näher kennen zulernen und sein Schiff dort über einen längeren Zeitraum liegen zulassen, ist es das wichtigste, dort einen verläßlichen und tüchtigen Partner zu haben, der seine Sprache spricht. Rainer Kraft kennt sich dort aus!
Ob es sich um Fragen oder Service von Schiffen handelt, oder um den Wunsch, ein Feriendomizil oder einen ganzjährigen Wohnsitz zu mieten, zu erwerben oder zu bauen, der ist bei Rainer Kraft mit seiner Firma C.P.l. SL und seiner freundlichen Crew richtig aufgehoben. Die langjährige Erfahrung und ständige Präsenz in Marbella sprechen für sich selbst. Ein partnerschaftlich verbundenes spanisches Architekturbüro und eine namhafte Kanzlei mit deutschen Anwälten rundet den professionellen Service ab.
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